Mit den richtigen Ergo-Möbeln entspannter arbeiten

Viele Menschen klagen heutzutage über beruflich bedingte Rückenschmerzen. Durch falsche Sitzhaltung, schlecht angepasste Bürostühle oder langes Stehen und der damit oft verbundenen eintönigen Körperhaltung werden Skelett und Muskulatur stark belastet. Besonders häufig treten diese Beschwerden bei Verkäufer/innen, Frisöre, Erzieher/innen oder an Bildschirmarbeitsplätzen auf.

Abhilfe schaffen können spezielle arbeitsplatzgerechte Möbel, die auf die besonderen Anforderungen des jeweiligen Berufsbildes angepasst sind. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass beim Einsatz von dynamischen Bürodrehstühlen die Rückenmuskulatur gestärkt und zudem Impulse ins Gehirn abgegeben werden, die die Konzentration stärken.

Katrin Habermann hat sich auf den Vertrieb dieser sogenannten Ergo-Möbel spezialisiert. In ihrem Cottbuser Ladengeschäft „ergoretail“ gibt es eine große Auswahl an Bürostühlen, höhenverstellbaren Stehtischen sowie Stehpulten und -hilfen. Auch Zubehör wie ergonomische PC-Mäuse, mausfreie Eingabegeräte, Schwenkarme für Monitore, Tischpulte (Dokumentenhalter) findet sich im Angebot.

Neben dem Verkauf von Ergo-Möbeln bietet Katrin Habermann eine individuelle Beratung an. Dabei können die Möbel entsprechend der Körpermaße oder des Krankheitsbildes angepasst werden. Die Beratung erfolgt zunächst im Geschäft, später erfolgt eine ergonomische Arbeitsplatzberatung direkt vor Ort, für die man etwa 30- 45 Minuten einplanen sollte. Dabei müssen viele Komponenten wie die richtige Einstellung der Stühle und Tische, die Arbeitsplatz-Beleuchtung sowie die Geräte- und Monitoranordnung beachtet werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Geeignet sind Ergo-Möbel für Patienten mit Verletzungen an der Hüfte, im Rückenbereich sowie an den Bandscheiben. Auch für Personen mit Schäden am Sprung- oder Schultergelenk sowie mit RSI-Syndrom gelingt Dank „ergoretail“ die Wiedereingliederung ins Berufsleben nach Operationen und der anschließenden Reha viel leichter. Eine Zusammenarbeit gibt es auch mit Physiotherapien und Reha-Einrichtungen sowie Arbeitsmedizinern. Bei speziellen Krankheitsbildern kann der Kontakt zu spezialisierten Ärzten hergestellt werden.

Viele Unternehmen setzen bereits präventiv darauf, für ihre Mitarbeiter alte Büromöbel gegen moderne, nach ergonomischen Gesichtspunkten konzipierte Möbel auszutauschen. So sind bereits die Stadtverwaltung Cottbus, die Knappschaft, das Arvato-Callcenter sowie mehrere Ingenieurbüros zufriedene „ergoretail“-Kunden. Auch für den Privatbereich hält Katrin Habermann spezielle Stühle bereit, die darüber hinaus mit verschiedenen Textilien individuell gestaltet werden können.

Um dem Kunden ein bestmögliches Angebot zu bieten, arbeitet Katrin Habermann mit mehreren in- und ausländischen Herstellern zusammen. Durch regelmäßige Schulungen seitens der Hersteller verfügt Katrin Habermann über die notwendigen Kenntnisse, um den Kunden bestmöglich und individuell beraten zu können.

Das Angebot von „ergoretail“ wird regelmäßig erweitert. Mit dem Einsatz einer Rücken-Scan-Maus wird es demnächst möglich sein, den Rücken strahlungsfrei zu vermessen, was bei der Auswahl der richtigen Ergo-Möbel an Bedeutung gewinnen wird.

Zu finden ist „ergoretail“ in der Kolkwitzer Straße 43 in 03046 Cottbus. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Donnerstag von 10:00 Uhr – 18.00 Uhr sowie am Freitag von 10.00 Uhr – 15:00 Uhr. Ausreichend Parkplätze befinden sich in der Nähe.

Herzlicher Empfang für die Europameisterinnen

Mit einem öffentlichen Training im Cottbuser Leichtathletik-Stadion begann am 17. September 2013 für die deutsche Frauen-Nationalmannschaft die unmittelbare Vorbereitung auf das WM-Qualifikationsspiel gegen Russland am 21. September im „Stadion der Freundschaft“.

Bereits gegen 16:30 Uhr begann unter der Aufsicht von Bundestrainerin Silvia Neid das Training der drei Torhüterinnen. Zu diesem Zeitpunkt kreiste auch ein Polizei-Hubschrauber gelegentlich über das Stadion und sorgte bei den anwesenden Zuschauern für Spekulationen, ob die Mannschaft etwa mit Polizeischutz unterwegs sei. DFBPressesprecherin Annette Seitz konnte auf Nachfrage beruhigen, daß dem nicht so sei. (Anmerkung: Der Hubschreiber war zur Überwachung einer Wahlkampfveranstaltung in der Nähe des Stadions im Einsatz.)

Punkt 17:00 Uhr hielt der Bus der Nationalmannschaft vor dem Marathontor. Mit einem herzlichen Applaus der gut 200 Fans und Schaulustigen wurden die Spielerinnen des frischgebackenen Europameisters auf dem Platz begrüßt.

Nach einer kurzen Aufwärmphase präsentierten sich die Fußballerinnen um Europas „Fußballerin des Jahres“, Nadine Angerer, in einer gut einstündigen Trainingseinheit dem Cottbuser Publikum und zeigten dabei erste Kabinettstückchen.

Den Abschluß bildete die nachträgliche Ehrung einiger Spielerinnen durch Team-Managerin Doris Fitschen. Der Fanclub „Nationalmannschaft“ hatte über die Leistung der einzelnen Spielerinnen in den Spielen vor und während der EM abgestimmt. Nadine Keßler konnte gleich drei Pokale mit nach Hause nehmen, die weiteren Sieger waren Lena Gößling, Simone Laudehr, Lena Lotzen und natürlich Nadine Angerer für ihre gezeigte Leistung im Endspiel gegen Norwegen.

Endlich kamen auch die bereits ungeduldig wartenden Fans auf ihre Kosten. Auf zuvor verteilten Mannschaftspostern unterschrieben die Spielerinnen und standen auch für persönliche Fotos mit den Fans oder besondere Autogrammwünsche zur Verfügung. Ohne Scheu suchten die prominenten Gäste den Kontakt zum Publikum und zeigten sich anschließend – ebenso wie die Fans – zufrieden über diese Veranstaltung. Daran konnten auch einige dumme bzw. abfällige Sprüche pubertierender Sportschüler in Energie-Trikots nichts ändern.