Ein Totempfahl für Radebeul

Einer der Hingucker beim diesjährigen Karl-May-Fest (26.-28. Mai 2017) in Radebeul war ein 7 Meter hoher indianischer Totempfahl, den der Künstler Ed E. Bryant vom Stamme der Tsimshian gestaltete.

Der Totempfahl auf dem Gelände der Karl-May-Festtage

Wenige Tage zuvor, am 11. Mai, begann Ed E. Bryant mit der Gestaltung des Kunstwerkes. Aus einem „Rohling“, einem tonnenschweren Baumstamm, schnitze er auf dem Gelände des Karl-May-Museums in nur wenigen Tagen einen gigantischen Totempfahl, der anschließend auf dem Festgelände im Veranstaltungszentrum „Kleine Feder“ aufgestellt wurde. Neben dem Bären und dem Adler als heilige Tiere der Indianer zeigt der Totempfahl das Abbild Karl Mays sowie symbolisch Mutter Erde.

Muster des Totempfahls

Ed.E.Bryant

Nach einem alten indianischen Ritual weihte Ed.E.Bryant zuvor den Baumstamm.

Nach dem Fest findet der Totempfahl seinen endgültigen Platz wieder im Garten des Karl-May-Museums.

Ein Gedanke zu „Ein Totempfahl für Radebeul

  1. Ein Hallo an die Freunde das Karl May Museums,
    auf der Durchreise war ich auch am 19.5.17 im Museum. Dabei konnte ich den Künstler Ed.E.Bryant kennenlernen und auch ein kleines Stück am Totempfahl mitarbeiten. Die ganze Angelegenheit hat mich sehr begeistert und das Museum mit seinen tollen Mitarbeitern hat mich beeindruckt.
    Ich muss einfach wiederkommen um den Totempfahl fertig stehend zu sehen.
    Vom Künstler mit seinen vielen selbstgebauten Werkzeugen habe ich einiges gelernt.

    Michael

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